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Mindestalter und Werbeverbot nehmen Druck von jungen Menschen
"Erstmals werden wir klare Spielregeln für Schönheits-OPs haben. Damit sind wir ein europäisches Spitzenland", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Rande des heutigen Ministerrats.
Denn Österreich ist das dritte europäische Land, das eine derartige gesetzliche Regelung bekommt. "Das Gesetz ist ein echter Fortschritt. Denn mehr Qualität, mehr Transparenz, mehr Aufklärung hilft jeder Patientin", so die Ministerin. Denn Schönheitsoperationen sind chirurgische Eingriffe, die weitreichende unerwünschte Nebenwirkungen und unerwartete Folgen bzw. Komplikationen nach sich ziehen können.
"Ich begrüße daher das Mindestalter bei Jugendlichen und das Werbeverbot für Schönheits-OPs. Nur so können wir den enormen Druck von den jungen Menschen nehmen", meinte Heinisch-Hosek abschließend.
Rückfragehinweis:Dr. Julia ValskyPressesprecherin derBundesministerin Gabriele Heinisch-HosekTel.: 01 531 15-202149Mobil: 0664 610 62 76julia.valsky@bka.gv.at
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