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Regierungsspitze besucht Leitbetrieb im Bezirk Neunkirchen – im Rahmen der Regierungsklausur, 2. Tag
"Schoeller-Bleckmann Edelstahlrohr hat auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf sehr verantwortungsvolle Weise ihre Aufgaben wahrgenommen", betonte Bundeskanzler Faymann heute, Dienstag, anlässlich des Besuches der Firma Schoeller-Bleckmann Edelstahlrohr GmbH (SBER) gemeinsam mit Vizekanzler Michael Spindelegger in Ternitz. Der Besuch fand im Rahmen der am Semmering stattfindenden Regierungsklausur statt, die gestern begonnen hatte.
"Mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Hauptstandort Ternitz ist das Unternehmen einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region und leistet damit einen wesentlichen Beitrag für den lokalen Arbeitsmarkt. Schoeller-Bleckmann hat aber vor allem in der Lehrlingsausbildung neue Maßstäbe gesetzt. Es zeigt sich, wie wertvoll regionale Innovation in Kombination mit lokalen wirtschaftlichen Maßnahmen ist, Ternitz ist hierbei vorbildhaft", so der Bundeskanzler.
SBER kooperiert eng mit der Lehrwerkstätte Ternitz. Diese wurde im Jahr 2010 nach 15 Jahren wieder von der Stadtgemeinde, dem AMS und der lokalen Wirtschaft eingerichtet. Derzeit sind 28 Lehrlinge in den Berufsbildern Werkstoffprüfung, Produktionstechnik, Zerspanungstechnik, Maschinenbautechnik und Elektrobetriebstechnik in Ausbildung.
Die SBER-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter produzieren jährlich mehr als 13.500 Tonnen nahtlose Edelstahlrohe und erwirtschaften laut Unternehmensangaben einen Jahresumsatz von 100 Millionen Euro.
Bilder zu dieser Veranstaltung sind in Kürze über das Fotoservice des Bundeskanzleramtes kostenfrei abrufbar.
Rückfragehinweis:Mag. Leo SzemelikerPressesprecherKabinett des BundeskanzlersTel.: +43 1 531 15-2090Mobil: +43 664 282 25 00
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