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DerGehaltsabschluss bringt den öffentlich Bediensteten ein Plus von 0,9 Prozent, kleinere Einkommen bekommen in Relation mehr zur Kaufkraftstärkung.
Aus Sicht der Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek war besonders wichtig, dass die kleinen Einkommen mehr bekommen als die Bestverdienenden. Jene Bediensteten, die im Öffentlichen Dienst am wenigsten verdienen, sind die Gewinnerinnen und Gewinner dieses Gehaltsabschlusses. Die Reinigungskraft, die derzeit rund 1.300 Euro brutto monatlich verdient, wird ab 1. Jänner 2010 eine Gehaltserhöhung von circa 1,2 Prozent bekommen. Der Sektionschefin beziehungsweise dem Sektionschef hingegen wird ab Jänner nur die Inflation abgegolten.
Mit diesem Ergebnis können wir zufrieden sein. Beide Seiten - Regierung und GÖD - haben sich aufeinander zu bewegt. Unsere Ausgangslage war eine Erhöhung von 0,5 Prozent, die GÖD-Forderung lag bei 1,5 Prozent. Wir haben uns in der Mitte getroffen. Wir haben das Mögliche gegeben, sind aber auch nicht darüber hinausgegangen.
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