Zum Inhalt springen (Alt+0).
Zum Hauptmenü springen (Alt+1).
Zum Submenü springen (Alt+2).
Zur Positionsanzeige (Alt+4).
Regionalministerin Heidrun Silhavy traf gestern, Freitag, mit einer Delegation des Regionalentwicklungsauschusses des Europäischen Parlaments zu einem Meinungsaustausch in Villach zusammen.
Dabei wurden vor allem Aspekte der regionalen Vielfalt sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Zusammenhang mit dem Projekt "ARGE Alpen-Adria" besprochen. Die Bundesministerin betonte, dass die territoriale Vielfalt als Stärke noch besser vermittelt werden muss, denn die Regionalpolitik und regionalpolitsche Projekte sind wichtig für die Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Lebensraum, sie stärken die Regionen und haben - wie gerade im Bundesland Kärnten - grenzüberschreitende Bedeutung.
"Eine Neuausrichtung der Politik für den ländlichen Raum, die sich auch mehr an den Bedürfnissen von Frauen und deren modernen Lebensentwürfen orientiert, ist daher eine Grundvoraussetzung. Auch aus diesem Grund habe ich für den 23. Oktober eine politische Raumordnungskonferenz eingeladen. Eine starke Regionalpolitik, die Chancengerechtigkeit, regionalen Ausgleich und die Stärkung der Identität der Regionen fördert, erhöht die Lebensqualität für die Menschen in Österreich und in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.", betonte Regionalministerin Silhavy.
Rückfragehinweis:Cornelia ZoppothKabinett der Bundesministerin fürFrauen, Medien und RegionalpolitikMinoritenplatz 3, 1014 WienTelefon: (+43 1) 53115/2131Fax: (+43 1) 53109/2131cornelia.zoppoth@bka.gv.at
Zurück zur Übersicht