Veranstaltungen 2013
Frauenenquete "Maskulinismus. Anti. Feminismus"
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek lädt zur Frauenenquete "Maskulinismus. Anti. Feminismus"
- Wann
- Freitag, 7. Juni 2013, 8:30 bis 17:00 Uhr
- Wo
- Verwaltungsakademie des Bundes, Schloss Laudon
Mauerbachstraße 43, 1140 Wien
Aufgrund des beschränkten Platzangebotes wird um Anmeldung unter Angabe des Workshops bei Frau Martina Janich (martina.janich@bka.gv.at) gebeten.
Die Teilnehmerinnen werden nach dem Datum der Anmeldung gereiht.
Sollten Sie Kinderbetreuung oder Gebärdensprachdolmetschung benötigen, bitten wir Sie diesen Wunsch auch bei der Anmeldung anzugeben.
Programmablauf
| 8:30 Uhr | Willkommen, Kaffee |
| 9:00 Uhr | Eröffnung Ministerin Heinisch-Hosek, 20000Frauen |
| 9:30 Uhr | Keynote Alexandra Weiss (Innsbruck): "Gefährdete Positionen – Antifeminismus als Reaktion auf Krise und Transformation" |
| 10:30 Uhr | Keynote Elisabeth Klaus (Salzburg): "Zwischen Antifeminismus und Elitefeminismus: Der Geschlechterdiskurs im medialen Mainstream" |
| 11:30 Uhr | Pause |
| 12:00 Uhr | Keynote Esther Lehnert (Berlin): "Männlichkeiten im modernen Rechtsextremismus" |
| 13:00 Uhr | Mittagspause |
| 14:00 Uhr | Workshops: a) Antifeminsimus – Maskulinismus: Methoden der Männer- und/oder Väterrechtler sowie deren Auswirkungen auf gesellschaftliche Strukturen (Frauenräume, Jugendämter, Gerichte, Medien u. a.) b) Unübersichtliche Allianzen: Strömungen der Männer-(Rechts-)Bewegung und autoritäre Männlichkeiten im Spannungsfeld von Opfer-Täter-Ambivalenzen. Zu psychosozialen und biograf. Aspekten maskulinist. AkteurInnen im Kontext der Männerberatung c) Ungewußte (feministische) "Mittäterinnenschaft" zum Antifeminismus d) (Anti-)Feminismus im Internet: Hate Speech und fehlende feministische Stimmen e) Maskulinismus als Nachrichtenwert: Zur Reaktanz von Mediendiskursen, konservativen Mediennetzwerken und Meinungsklimata in Redaktionsstuben f) Was tun? Erarbeiten von Strategien zum Ein- und Aufmischen in Alltagsdiskussionen. |
| 15:30 Uhr | Pause |
| 16:00 Uhr | Schlussplenum "Maskulinismus. Anti. Feminismus" |
Bei der Frauenenquete "Maskulinismus. Anti. Feminismus" möchten wir uns den historischen Dimensionen des Antifeminismus und Maskulinismus, den umkämpften Zonen von Familienpolitiken, Lebensstilen, Arbeitsmarktpolitik, Gewaltschutz, etc. und den AkteurInnen der Debatten widmen. In 3 Impulsvorträgen und 6 Workshops sollen Theorie und praktische feministische Strategien verbunden werden.
- Moderation
- Ulli Weish
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Symposium: Erfolgsfaktor Frau - Quote & Co im Wirksamkeits-Test
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek lädt zum Women Talk Business® Symposium 2013
- Wann
- Montag, 6. Mai 2013, 8:30 bis 17:30 Uhr
- Wo
- Diplomatische Akademie
Favoritenstraße 15a, 1040 Wien
Programmablauf
| 9:00 Uhr | Begrüßung mit Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek |
| 9:15 Uhr | 1. Themenblock: Betriebswirtschaftlicher Nutzen von Frauenförderung Impulsreferat von Dr. Achim Kaspar (Cisco Systems Austria GmbH, Geschäftsführer) |
| 9:30 Uhr | Podiumsdiskussion und Publikumsrunde mit Achim Kaspar, Dr. Petra Burger (Coca-Cola Alpine Region, Health & Nutrition Communication Manager), Helga Posch-Lindpaintner (Shell Austria, Human Ressources), Dr. Esther Mitterstieler (Chefredakteurin, Wirtschaftsblatt), Monika Schulz-Strelow (FidAR e.V., Präsidentin), Dr. Gerhard Barcus (goodbrand, Market head Österreich Spanien) |
| 10:35 bis 11:00 Uhr | Networking-Break: Kaffeepause |
| 11:00 Uhr | 2. Themenblock: Mismatching von karriereorientierten Frauen und Unternehmen?! Impulsreferat von Cornelia Hulla aus Deutschland (GEA Group AG, Head of Corporate Human Resources) |
| 11:15 Uhr | Podiumsdiskussion und Publikumsrunde mit Cornelia Hulla, Gisela Maria Freisinger (manager magazin, Journalistin, Deutschland), Dr. Andrea Pollak (Advisory Services, Unternehmensberaterin, Aufsichtsrätin), Mag. Andrea Reisinger-König (Styria Media Group, Leitung Konzern Human Resources), Dr. Herbert Stückler (Cardiolynx AG, CEO), Dr. Alois Virag (OMV AG, Senior Vice President for Refining and Petrochemicals) |
| 12:20 bis 13:20 Uhr | Networking-Lunch: Mittagspause |
| 13:20 Uhr | 3. Themenblock: Für Frauenförderung notwendiger Wandel in der Unternehmenskultur Impulsreferat von Dipl.-Ing. Leopold Miedl (RHI AG, langjähriger Konzern-Betriebsratsvorsitzender) |
| 13:35 Uhr | Podiumsdiskussion und Publikumsrunde mit Leopold Miedl, Mag. Angelika Flatz (Sektionschefin, Leitung der Sektion Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation im Bundeskanzleramt), Mag. Jutta Hackstock-Sabitzer (Marketing Leitung, Saubermacher Dienstleistungs AG), Reinhard Göweil (Chefredakteur, Wiener Zeitung), Christian Moser (Partner Strat & Pgrm Lead, Microsoft Österreich), Georg Schlotter (Human Resources Manager Operations & Transformation, BP Europe SE) |
| 14:40 bis 15:00 Uhr | Networking-Break: Wiener Jause |
| 15:00 Uhr | 4. Themenblock: Frauenfördernde Maßnahmen für kleine und mittelgroße Unternehmen Impulsreferat von Dr. Ariane Asselborn, Schweiz (Makhteshim Agan Industries Europe, Head of Human Resources) |
| 15:15 Uhr | Podiumsdiskussion und Publikumsrunde mit Ariane Asselborn (Makhteshim Agan Industries Europe), Mag. Corinne Gabler (NESTLÉ Österreich GmbH, Generaldirektorin), Mag. Bettina Knötzl (WOLF THEISS Rechtsanwälte GmbH, Partnerin), Madeleine Stäubli-Roduner (Wirtschaftsredakteurin, Schweizer Handelszeitung), Ing. Johannes Gschwandtner (Technosert Electronic GmbH, Gründer und CEO, CRO, CTO), Mag. Davor Sertic (Gründer und Geschäftsführer, Unitcargo Speditions GesmbH) |
| 16:20 Uhr | Business-Frauen sind 2013 "Ready to go". Was sind die nächsten Schritte, damit sie in allen Hierarchie-Ebenen ankommen? Abschließende Podiumsdiskussion und Publikumsrunde zu Lessons learned und Ausblick mit Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Ariane Asselborn, Mag. Michaela Huber (OMV AG, Senior Vice President Corporate Communications & Sustainability), Cornelia Hulla, Mag. Sabine Nikolay MAS (ORF, Wissenschaftsjournalistin, Ö1), Achim Kaspar, Dr. Harald Katzmair (fas-research, Geschäftsführer), Leopold Miedl |
| 17:25 Uhr | Abschlussstatement Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek |
Studien belegen längst, dass die Vielfalt der Geschlechter gemischte Teams weitaus erfolgreicher macht, als Teams, in denen Frauen und Männer unter sich bleiben. Dennoch weist der Gender Gap Report 2012 für Frauen die wirtschaftliche Teilhabe und Möglichkeiten bei untersuchten 135 Ländern für die Schweiz auf Rang 28, für Deutschland auf Rang 31 und für Österreich auf Rang 70 aus. Andererseits haben schon viele Unternehmen frauenfördernde Maßnahmen ergriffen, während sich für andere noch zu viele offene Punkte ergeben. Auf zentrale Fragestellungen zum Themenfeld Frauenförderung werden im Rahmen des Symposiums Antworten durch Impulsreferate und durch daran anschließende kritische Podiumsdiskussionen mit Personen aus der Unternehmenspraxis und Journalistinnen bzw. Journalisten erarbeitet.
- Moderation
- Dr. Sabine M. Fischer, SYMFONY Consulting
- Anmeldung
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Veranstaltungsreihe "Gleichstellung im Gespräch" am 13. März 2013
Thema: Gender Budgeting – Der Beitrag des Budgets 2013 aus Sicht des Budgetdienstes
- Wann
- Mittwoch, 13. März 2013, Beginn: 17 Uhr
- Wo
- Palais Porcia, Säulensaal
Herrengasse 23, 1014 Wien
Programmablauf
| 17:00 Uhr | Vortrag mit anschließender Diskussion: Dr. Helmut Berger, Leiter des Budgetdienstes, Parlament Mag. Liane Stangl, Budgetdienst, Parlament Moderation: Dr. Vera Jauk |
Auf Anregung der veranstaltet die Sektion für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung des Bundeskanzleramtes ab 2013 die Veranstaltungsreihe "Gleichstellung im Gespräch", die sich vor allem mit dem Thema Gleichstellung und Wirkungsorientierung im Bundeshaushalt befasst.
Im Budget 2013 sind erstmals Ziele der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern enthalten. Wenngleich ein wichtiger Meilenstein erreicht wurde, ist der damit beschrittene ambitionierte Weg fortzusetzen und die Umsetzung der Gleichstellung weiter voranzutreiben.
Mit der Veranstaltungsreihe "Gleichstellung im Gespräch" soll die Umsetzung der Gleichstellungsziele im Rahmen der Vorgaben des BHG 2013 aufgegriffen und gemeinsam diskutiert werden.
Alle an der Umsetzung der Gleichstellung interessierten Personen erhalten Gelegenheit zum fachlichen Austausch, zum Sammeln von Erfahrungen, Sichtweisen und Zugängen und zum Nutzbarmachen dieser Erkenntnisse für die eigene praktische Arbeit. Kurzreferate von Expertinnen und Experten werden Inputs zum Stand der aktuellen Umsetzung geben und anregende Diskussionen ermöglichen.
Nutzen Sie die Teilnahme an der Veranstaltungsreihe, um die Umsetzung der Gleichstellung gemeinsam mit Fachleuten, Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren.
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Open House am Frauentag 2013 am 8. März 2013
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek lädt ein zum Open House am Frauentag 2013
- Wann
- Freitag, 8. März 2013, 16:30 bis 21:00 Uhr
- Wo
- Palais Dietrichstein
Minoritenplatz 3, 1014 Wien
Kinderbetreuung vor Ort.
Programmablauf
| 16:30 Uhr | Eröffnung der Ausstellungen im Innenhof des Palais Dietrichstein Angela Zwettler: "die besetzte Körperin", Projektionen von digitalen Bildmontagen, Objekte und Plastiken – Raum EG 19 culture unlimited: "LOST SPACE? die frau im öffentlichen raum!" – Raum EG 20 MonA-Net: "Hörstuhl zum Thema Mädchen* sitzen-hören-verstehen" – Raum EG 27 Bettina Frenzel: "microscopic view" – Stiegenaufgang Künstlerinnenfahnen zum 8. März |
| 17:30 Uhr | Einlass in das Büro der Bundesministerin – Möglichkeit zur Besichtigung der Räumlichkeiten |
| 18:30 Uhr | kunst)spiel mit "Last Minute Lady" |
| 19:00 Uhr | Talk "GANZ SCHÖN… anstrengend?! – Wie die Schönheitsindustrie unser Leben bestimmt" Mit: Gabriele Heinisch-Hosek, Frauenministerin Carmen Stamboli, ehemalige Miss Austria Lisa Tomaschek-Habrina, sowhat – Institut für Menschen mit Essstörungen Moderation: Mari Lang, ORF |
| 20:00 Uhr | DJane Michaela Reichel |
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Podiumsdiskussion "Was der Sozialstaat braucht – Verteilung des
Vermögens zwischen Frauen und Männern" am 29. Jänner 2013
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek lud zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Was der Sozialstaat braucht – Verteilung des Vermögens zwischen Frauen und Männern"
- Wann
- Dienstag, 29. Jänner 2013, 18 Uhr
- Wo
- Palais Dietrichstein
Minoritenplatz 3, 1010 Wien
Programmablauf
| 18:00 Uhr | Diskussion mit: Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst Andreas Schieder, Staatssekretär im Finanzministerium Martin Schürz, Österreichische Nationalbank Moderation: Martina Madner |
Während die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern umfassend analysiert sind, gibt es noch wenige konkrete Aussagen zu Geschlechterunterschieden bei der Vermögensverteilung. Das hat nicht zuletzt auch damit zu tun, dass das Wissen über die Verteilung von Vermögen an sich noch lückenhaft ist. Eine Studie der Österreichischen Nationalbank hat unlängst wesentliche Daten zu dem Thema vorgestellt: Generell ist das Vermögen in Österreich sehr ungleich verteilt. In Kombination mit der vergleichsweise hohen Besteuerung von Arbeit und der niedrigen Besteuerung von Vermögen ergibt das eine starke Unausgewogenheit.
Welche Ansatzpunkte gibt es also, diese Ungleichgewichte zu verringern? Und welche Rolle spielt dabei die Verteilung zwischen Frauen und Männern?
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Podiumsdiskussion "Sexismus im Sport? – Rollenbilder und mediale
Inszenierung" am 17. Jänner 2013
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und der Verein 100% Sport luden zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Sexismus im Sport? – Rollenbilder und mediale Inszenierung"
- Wann
- Donnerstag, 17. Jänner 2013, 18 Uhr
- Wo
- Palais Dietrichstein
Minoritenplatz 3, 1010 Wien
Programmablauf
| 18:00 Uhr | Begrüßung: Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek |
| danach | Diskussion mit: Christa Prets, Vorsitzende Verein 100% Sport Ass. Prof. Mag. Dr. Rosa Diketmüller, Universität Wien – Institut für Sportwissenschaften Martin Ritzer, Geschäftsführer GEPA pictures GmbH Fritz Hutter, Chefredakteur Sportmagazin Caroline Weber, Olympionikin Rhythmische Gymnastik |
Berichte über Sportlerinnen und Sportler in den Medien unterscheiden sich sowohl durch deren Quantität, als auch durch die Art der Inszenierung.
Einerseits werden Frauen und Männer eher in den ihnen traditionell zugeschriebenen Sportarten dargestellt, andererseits scheint das äußere Erscheinungsbild bei Sportlerinnen eine gewichtigere Rolle als bei den männlichen Kollegen zu spielen.
Ist es tatsächlich notwendig Frauensport anders zu vermarkten und welche Erwartungen haben die Konsumentinnen und Konsumenten an den Sportjournalismus? Welchen Einfluss haben die Medien selbst auf die Berichterstattung?
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