Veranstaltungen Nachlese 2007-2008
Ausstellung "Tatmotiv Ehre", 5.-25.11.2008
Im Vorfeld zu den "16 Tagen gegen Gewalt an Frauen" fand in Wien eine Ausstellung mit dem Thema "Tatmotiv Ehre" statt.
- Wann
- 5. bis 25. November 2008
- Wo
- Palais Dietrichstein, Minoritenplatz 3, 1010 Wien
„In meinem Dorf als Mädchen zur Welt zu kommen, ist ein Fluch.“
„Die Ehre hängt von der „Reinheit“ der Frauen der Familie ab. Diese Reinheit zu überwachen ist Aufgabe der Männer. Im schlimmsten Fall kann die Verletzung des Ehrenkodex bis zur Ermordung führen.“
„Die Ausstellung ist eine authentische und berührende Dokumentation dieses wichtigen Bereichs aktueller Frauenrechtsarbeit. Fotos und Plakate, persönliche Berichte sowie Ausschnitte aus Büchern und Filmen eröffnen verschiedenste Zugänge zum Thema.“
(Terres des Femmes, Auszüge aus dem Vorwort zur Ausstellung)
Die von Terre des Femmes zusammengestellte Wanderausstellung wird vom Verein Orient Express betreut und begleitet.
Dokumente und Links:
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Tag der offenen Tür, 26.10.2008
Bundesministerin Heidrun Silhavy lud am Nationalfeiertag, 26. Oktober 2008, zum Tag der offenen Tür in das Büro der Ministerin ein.
Programm zur Nachlese
- 10 bis 16 Uhr:
- Ausstellung: „Im Auslauf? BäuerinnenWelten",
ÖBV - Via Campesina Austria, Österreichische Bergbauern und Bergbäuerinnen Vereinigung
- Filmausschnitte:
Ülkü Akbaba - Grenzgängerinnen
Sabine Derfllinger - Frederike
Mukadder Püskürt - Das andere Ich
- Video- und Ausstellungspräsentationen zu Medien und Regionalpolitik
- Musikalische Streifzüge: die Aasgeigerinnen
- 11 Uhr:
- Literarische Matinée „Frauen.Heimat.Frauen“ mit Anna Mitgutsch und Julya Rabinowich
- 15 Uhr:
- Bundesministerin Heidrun Silhavy stellt das neue Buch von Frauenministerin a.D. Johanna Dohnal „Innensichten österreichischer Frauenpolitiken" vor.
Elisabeth Orth liest daraus die Antrittsvorlesung „Frauenpolitiken zwischen Aufstand, Widerstand und Anpassung"
- anschließend: Autogrammstunde mit Frauenministerin a.D. Johanna Dohnal
Moderation: Dr. Irene Suchy
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5. Seminar frauenkompetenznetz zum Thema "Best Age – Förderung für Frauen 50+", 13.10.2008
Bundesministerin Silhavy lud am 13. Oktober zum 5. Seminar frauenkompetenznetz zum Thema "Best Age – Förderung für Frauen 50+" ein:
Inhaltliche Schwerpunkte waren:
- Gestaltung von Projekten zur Förderung von Frauen 50+
- Förderliche Maßnahmen in Unternehmen und NGOs
- Beispiele und Erfahrungen
- Erfolge und Probleme
- Anregungen für Aufbau und Organisation solcher Projekte
Trainerin: Mag. Melitta Scherounigg, Unternehmensberatung BAB,
Projektmanagerin und Organisationsentwicklerin,
Koordination von Projekten im Bereich Gender, Age und Diversity
Weiterführende Information:
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Frauen unterwegs - Migrantinnen im Jahr des interkulturellen Dialogs 2008, 19.9.2008
Zum Europäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs lud Frau Bundesministerin Silhavy zu der Veranstaltung "frauen unterwegs" ein.
- Wann
- Freitag, 19. September 2008, von 17:00 bis 19:30 Uhr
- Ort
- MOYA, Löwelstraße 20, 1010 Wien
Aus dem Programm
- Begrüßung durch Frau Bundesministerin Heidrun Silhavy
- »Draußen«-Lesung
aus einem Manuskript der Schriftstellerin Kiymet ASLAN
- Lesung der Geschichte »Abgebissen nicht abgerissen«
von Julya RABINOWICH
- Bilder-Galerie
der Malerin Zhanna ZAKHAROVA
- Ausschnitte aus dem Film »Grenzgängerinnen«
der Regisseurin Ülkü AKBABA
- Gesprächsrunde
Moderation: Corinna MILBORN
Dokument und weiterführende Information:
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5. Impulscafé frauenkompetenznetz zum Thema „Best Age – Förderung für Frauen 50+“, 10.9.2008
Am 10.9. fand in Wien das 5. Impulscafé frauenkompetenznetz zum Thema „Best Age – Förderung für Frauen 50+“ statt.
Aus dem Programm
- Referentin: Mag. Manuela Vollmann, Geschäftsführerin des abz*austria
- Round Table mit
- Heidrun Silhavy, Bundesministerin für Frauen, Medien und Regionalpolitik
- Mag. Susanne Dungl, AMS, Abteilungsleiterin Service für Unternehmen und EURES
- Mag. Sandra Konstatzky, Gleichbehandlungsanwaltschaft
- Mag. Ingrid Moritz, AK Wien, Abteilungsleiterin Frauen und Familie
- DSA Margot Scherl, Frauen beraten Frauen, Wien, Sozialarbeiterin
Moderation: Mag. Brigitte Handlos, Frauennetzwerk Medien
Weiterführende Information:
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4. Seminar zum Thema „Mentoring als Instrument für BetriebsrätInnen“, 7.7.2008
Am 7.7. fand in Wien das 4. Seminar zum Thema „Mentoring als Instrument für BetriebsrätInnen“ statt.
Inhaltliche Schwerpunkte waren:
- Mentoring als Instrument zur Gleichstellungsförderung
- Ziele und Zielgruppen
- Organisation und Aufbau von Mentoring-Projekten
- Erfahrungen mit speziellem Mentoring für Betriebsrätinnen
- Probleme und Erfolge
Weiterführende Information:
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4. Impulscafé zum Thema "Mentoring als Instrument für BetriebsrätInnen", 4.6.2008
Am 4. Juni 2008 fand in Wien das 4. Impulscafé zum Thema "Mentoring als Instrument für BetriebsrätInnen" statt.
Programm zur Nachlese:
Referentin: Ingrid Streibel-Zarfl, Zentralbetriebsrats-Vorsitzende, BAWAG-PSK
Round Table mit
- Ilse Fetik, Betriebsrätin, Erste Bank
- Gabriele Graf, Betriebsreferat, AK Vorarlberg
- Sandra Steiner, Betriebsrätin, Siemens
- Sonja Windpassinger, Wirtschaftsbereichsekretärin, GPA-DJP
- Bettina Zweiler, Betriebsratsvorsitzende, PVA
Moderation: Mag. Brigitte Handlos, Frauennetzwerk Medien
Weiterführende Information:
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3. Seminar des frauenkompetenznetz zum Thema „Berufsorientierungs-Mentoring für Mädchen“
Das 3. Seminar des frauenkompetenznetz zum Thema „Berufsorientierungs-Mentoring für Mädchen am 5. Mai 2008 in Graz beschäftigte sich mit
- Mentoring-Ansätzen in der Berufsorientierung von Mädchen,
- Organisation und Aufbau von Berufsorientierungs-Projekten für Mädchen,
- Arbeit mit Rollenvorbildern,
- der besonderen Bedeutung von Rollenvorbildern und Mentorinnen im Bereich Technik und Naturwissenschaft sowie
- Probleme und Erfolge.
Trainerinnen waren
- MMag. Karin Nutz, Naturwissenschaftlerin, Trainerin für Mädchengruppen und für LehrerInnenfortbildung für geschlechtssensible Berufsorientierung, Projektleiterin der steirischen Regionalstelle von „mut!Mädchen und Technik“ in der Mädchenberatungsstelle MAFALDA, Graz
- Dipl.Päd. Doris Lackner, Lebens- und Sozialberaterin, Berufsorientierungstrainerin für Mädchen, Mitarbeiterin der Initiative „mut!Mädchen und Technik“, MAFALDA, Graz
Weiterführende Information:
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3. Impulscafé „Berufsorientierungs-Mentoring für Mädchen“, 9.4.2008
Im dritten Impulscafé am 9. April 2008 stand die Unterstützung von Mädchen bei der Berufsorientierung im Mittelpunkt. Trotz guter schulischer Leistungen entscheiden sie sich immer noch zu selten für eine Ausbildung in männlich dominierten, gut bezahlten Berufsfeldern – zum Beispiel in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen. Auch in der Politik sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert.
Positive weibliche Rollenvorbilder und Ratgeberinnen sind daher für die Berufs- und Ausbildungswahl junger Frauen und Mädchen sehr wichtig. In Mentoring-Initiativen können sie zu „ungewöhnlichen“ Ausbildungen und Karrieren ermutigt werden, Selbstvertrauen gewinnen und Tipps von beruflich erfolgreichen Frauen bekommen. Vertreterinnen von Projekten, welche die Förderung von Mädchen durch Mentorinnen zum Ziel haben, berichteten über ihre Erfahrungen, über Probleme und Erfolgserlebnisse.
Programmnachlese:
Referentin: Dr. Sabine Prokop, Sozialwissenschafterin, Trainerin, Mentorin
Round Table mit
- Dr. Margarete Bican-Zehetbauer, Mädchenberatung Sprungbrett, Wien
- MMag. Karin Nutz, Mädchenberatung MAFALDA Graz
- Dipl. Ing. Dr. Brigitte Ratzer, Gleichstellungsbeauftragte der Technischen Universität Wien
- DSA in Susanne Willi, Mädchenzentrum Amazone, Bregenz
Anschließend: Diskussion am Buffet.
Moderation: Mag. Brigitte Handlos, Frauennetzwerk Medien
Weiterführende Information:
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Open House der Frauenministerin anlässlich des Internationalen Frauentages, 7.3.2008

Frauenministerin Doris Bures mit Ehrengast Johanna Dohnal (© Johannes Zinner )
Am Vorabend des Internationalen Frauentages lud Frauenministerin Doris Bures zu einem Open House in ihre Büroräumlichkeiten. Den zahlreich erschienenen Festgästen wurden prominent besetzte Diskussionen, eine Ausstellung, ein Musikkabarett, Filmausschnitte zum Thema Arbeitswelt sowie Musik und viel Unterhaltung geboten. Wie bereits im letzten Jahr konnte die Frauenministerin auch heuer wieder Johanna Dohnal, Österreichs erste Frauenministerin, als Ehrengast begrüßen. Unter den zahlreich erschienenen Gästen befanden sich auch viele Vertreterinnen von Frauenprojekten und Frauenberatungsstellen.
Zum Thema „Schöne neue Arbeitswelt?“ diskutierte eine hochkarätige Runde bestehend aus den Politikwissenschafterinnen Univ.Prof. Dr. Sieglinde Rosenberger, Mag. Alexandra Weiss, Univ Univ.Ass. Mag. Gundula Ludwig sowie der Journalistin Mag.Corinna Milborn. Die Ausstellung "Denn ewig Küchen, die sind mir schon zum Hals herausgehangen" gab Einblicke in das (Lebens-)Werk der Architektin Margarete Schütte-Lihotzky. Das weitere Programm reichte von künstlerischen Installationen über ein Musikkabarett bis hin zu Clubmusic von DJ Lady Funk.

Bundesministerin begrüßt die Gäste beim Open House anläßlich des Internationalen Frauentages. (© Johannes Zinner)
Nachlese Programm "Schöne neue Arbeitswelt? - Reflexionen und Diskurse"
- 16 Uhr im Hof:
Soloperformance „Bogen“ von Reni Hofmüller mit Nähmaschine und Laptop
- 17 Uhr im Büro der Frauenministerin:
Begrüßung durch Frauenministerin Doris Bures
- Gesprächsrunden um 17 und 18 Uhr:
- 17 Uhr: Ausstellung "Denn ewig Küchen, die sind mir schon zum Hals herausgehangen." (Architektin Margarete Schütte-Lihotzky).
Kuratorinnen im Gespräch zur Ausstellung: Sabine Hütter, Claudia Kragulj, Kerstin Krenn und Evi Scheller
- 18 Uhr: Diskurs mit Wissenschafterinnen über die "Schöne neue Arbeitswelt?"
Mit Sieglinde Rosenberger, Alexandra Weiss, Gundula Ludwig, Corinna Milborn
- Filmausschnitte:
"Marianne" von Käthe Kratz (1983),
"Vollgas" von Sabine Derflinger (2002).
- 19:30 Uhr: Musikkabarett Best of Ladies Night "Women at Work"
von und mit Eva D., Susanne Draxler, Christina Förster und Herbert Tampier
- 20:00 Uhr: DJ-Lady Funk (breezin’ – the club)
- durchgehend: Installation am Minoritenplatz (Esther Stocker und Johanna Kirsch),
Fahne "Kreisläufer – Kreislauf" (Lore Heuermann),
Musikalische Intervention (Edith Lettner – Saxophone, Mandana Alavi Kia – Trommeln)
Moderation: Rubina Möhring
Am Samstag, den 8.3. wurde das Programm mit einem Filmbrunch mit Käthe Kratz's "Marianne" und Sabine Derflinger's "Vollgas" im Top Kino abgerundet.
Nachricht zur Veranstaltung (7.3.2007)
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2. Seminar des frauen.kompetenz.netz zum Thema „Mentoring für Migrantinnen“, 25.2.2008
Am Montag, 25. Februar 2008, fand bei Bundesministerin Doris Bures das 2. Seminar des frauen.kompetenz.netz zum Thema „Mentoring für Migrantinnen“ statt.
Dr. Aniko KAPOSVARI (Sozialwissenschaftlerin, Trainerin und Mediatorin, Schwerpunkt Weiterbildung für Migrantinnen und interkulturelle Mediation) und Mag. Astrid STRIESSNIG (Ethnologin, Coach, Koordinatorin eines Mentoring-Projektes für Migrantinnen im Rahmen des Equal-Projektes KLARA) bearbeiteten mit den Teilnehmerinnen die inhaltichen Schwerpunkte:
- Organisation und Aufbau von Mentoring-Projekten für Migrantinnen
- Auswahl von MentorInnen und Mentees
- Coaching und Begleitung der Mentoring-Paare
- Probleme und Erfolge
- Evaluation
Weiterführende Informationen:
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2. Impulscafé „Mentoring für Migrantinnen“, 16.1.2008
Am Mittwoch, 16. Jänner 2008, fand im Bundeskanzleramt das 2. Impulscafé im Rahmen des frauenkompetenznetz statt, das von über 100 Expertinnen besucht wurde und die Verbesserung der Chancen von Migrantinnen am Arbeitsmarkt zum Thema hatte.

Reges Interesse an Information und Vernetzung auch beim zweiten Impulscafé im Rahmen des frauenkompetenznetz. (© HBF / Pusch)
Die Impulscafés im Rahmen des frauenkompetenznetz dienen der Information und Vernetzung. Auf ein Impulsreferat folgt eine Podiumsdiskussion und im Anschluss ein informeller Gedankenaustausch in gemütlicher Atmosphäre. Diese Form des Austausches begünstigt auch die beabsichtigte Verknüpfung von bestehenden Mentoring-Initiativen und KooperationspartnerInnen aus dem ArbeitnehmerInnen-orientierten Organisationen wie Gewerkschaft, Arbeiterkammer, Arbeitsmarktservice sowie von Frauen- und Mädchenberatungsstellen.
Themen der Podiumsdiskussion waren die arbeitsmarktrelevanten Probleme, mit denen Migrantinnen konfrontiert sind, wie etwa die Anerkennung von Bildungsabschlüssen, der Zugang zur Ausbildung sowie der berufliche Ein- und Aufstieg von Migrantinnen in Österreich. Die Diskussionsteilnehmerinnen waren sich einig, dass Mentoring als individuelle Maßnahme das Vorantreiben von strukturellen Veränderungen nicht ersetzen kann. Wichtig sei es, die Spielregeln des Arbeitsmarktes aufzuzeigen, um die Handlungskompetenzen der Migrantinnen zu erhöhen.
Weiterführende Informationen:
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25 Jahre Ratifizierung CEDAW in Österreich, 26.11.2007

Historischer Diskurs zwischen Johanna Dohnal und Natascha Vittorelli zum Festakt 25 Jahre Ratifizierung CEDAW in Österreich. (© HBF/Geier)
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Ratifizierung der UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frauen (CEDAW) fand im Bundeskanzleramt eine Festveranstaltung statt.
Eröffnet wurde die Festveranstaltung durch Frauenministerin Doris Bures. Danach fand ein historischer Diskurs zwischen Johanna Dohnal und Natascha Vittorelli (Preisträgerin Johanna Dohnal Förderpreis 2006) statt.
Es folgte eine Diskussionsrunde mit Christine Brautigam (UN-Expertin für Frauenrechte), Anna Sporrer (Vorsitzende des Vereins Frauen-Rechtsschutz; Delegierte zur Erarbeitung des CEDAW-Fakultativprotokolls) und Anneliese Erdemgil-Brandstätter (NGO-CEDAW KOMITEE ÖSTERREICH, Mitautorin des CEDAW-Schattenberichts).
Abgerundet wurde der Festakt durch Gereimtheiten mit Cello (Linde Prelog, Gedichte und Margarethe Deppe, Cello), Testimonials aus Südafrika und Mexiko mit Switch TV und Musik von VDJane evatronica.
Informationen zu CEDAW
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Seminar zum Thema „Mentoring und Equal Pay“, 12.11.2007
Zur Vertiefung der Themen der Impulscafés finden vier eintägige Seminare für MultiplikatorInnen, BetriebsrätInnen und VertreterInnen von Mentoring-Initiativen und an Mentoring interessierten Organisationen statt.
Das erste Seminar zum Thema „Mentoring und Equal Pay“ fand am Montag, 12. November 2007 von 10 bis 18 Uhr im Palais Dietrichstein, Minoritenplatz 3, 1014 Wien, Saal EG 20, statt.
Mehr Informationen zu den Seminaren unter Dokumentationen und Information zum frauen.kompetenz.netz
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Internationale Gewaltschutztagung, 5.-7.11.2007
„Stop domestic violence against women –
10 Jahre österreichische Gewaltschutzgesetze im europäischen Kontext“
am 5. und 6. November 2007 in Wien
und am 7. November 2007 in St. Pölten
Von 5. bis 7. November 2007 fand in Wien und St. Pölten eine internationale Gewaltschutztagung statt. Internationale ExpertInnen berichteten und diskutierten dabei über Erfahrungen der letzten 10 Jahre im Bereich Gewaltschutz in Österreich und im europäischen Raum. Auch innovative Maßnahmen und Vorzeigemodelle wurden präsentiert.
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Migrantinnen im Jahr der Chancengleichheit, 22.10.2007
Frauenministerin Doris Bures ludt am 22. Oktober 2007, 18-21 Uhr ins Bundeskanzleramt, Stein- und Kongresssaal, Ballhausplatz 2, 1010 Wien.
Nach der Präsentation des Migrantinnenberichts fanden Vorträge und Diskussionen statt:
- zu Theorie und Praxis - neue Ansätze durch innovative Projekte,
- zum „Multikulti-Irrtum“ (Seran Ates, Rechtsanwältin und Autorin).
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Impulscafé 10.10.2007

Frauenministerin Doris Bures beim ersten Impulscafé im Rahmen der neuen Arbeitsmarkt-Initiative frauen.kompetenz.netz. (© HBF/Minich)
Am 10. Oktober fand im Bundeskanzleramt das erste Impulscafé im Rahmen der neuen Arbeitsmarkt-Initiative frauen.kompetenz.netz von Frauenministerin Doris Bures statt. "Mit dieser neuen Initiative will ich dem Konzept Mentoring neue Impulse geben: Frauen sollen dabei unterstützt werden, die Strukturen des Arbeitsmarktes besser für sich zu nutzen", sagte Bures bei der Begrüßung der rund 130 Gäste.
Das erste Impulscafé stand im Zeichen von „Equal Pay“, also Einkommensgerechtigkeit. Bures berichtete, dass der ÖGB kürzlich errechnet habe, dass "Frauen bis zum 27.9. gleich viel verdienen wie Männer, den Rest des Jahres aber de facto gar nichts mehr." Deshalb sei in der Frage Einkommensgerechtigkeit noch viel zu tun, genauso wie bei den Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Karrierechancen von Frauen, so Bures. Die Frauenministerin betonte auch, „dass Frauen ein Potential darstellen, auf das die Wirtschaft in Zukunft nicht verzichten kann“. Auch die OECD, die EU-Kommission und das WIFO fordern eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen, um das Wachstum zu fördern.
Das nächste Impulscafé im Jänner 2008 wird sich dem Thema Migrantinnen am Arbeitsmarkt widmen.
Informationen zur Initiative frauen.kompetenz.netz
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Projekt-Abschlussveranstaltung „Cross Mentoring in der Privatwirtschaft“, 6.9.2007

Projekt-Abschluss „Cross Mentoring in der Privatwirtschaft“ (v.l.: Moderatorin Renata Schmidtkunz, Frauenministerin Doris Bures, Judit Havasi/Mitglied der Konzernleitung der Vienna Insurance Group, Ursula Budin/ÖBB Dienstleistungs GmbH, Eva Maria Stackl/Gruppenltg. Rückversicherung Wiener Städtische Versicherung AG). Foto: © HBF/Srodic
Am 6. September 2007 lud Frauenministerin Doris Bures zur Abschlussveranstaltung des Projektes Cross Mentoring in der Privatwirtschaft.
Frauen in Führungspositionen konnten im Rahmen einer einjährigen Zusammenarbeit ihre persönlichen Berufserfahrungen und ihr Wissen an Kolleginnen in anderen Unternehmen weitergeben. Das besondere dabei war die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit, die den Teilnehmerinnen einen Einblick in andere Unternehmenskulturen und eine Erweiterung ihres beruflichen Netzwerks ermöglichte.
Die teilnehmenden Unternehmen am Cross Mentoring-Projekt, denen Frauenministerin Doris Bures bei der Veranstaltung ihren Dank aussprach, waren:
Die Presse Verlagsgesellschaft m.b.H. & Co KG,
IBM Österreich,
ÖBB Dienstleistungs GmbH,
Österreichische Post AG,
Österreichischer Rundfunk,
Telekom Austria AG,
T-Mobile Austria GmbH,
T-Systems Austria GesmbH,
Uniqa Versicherungen AG und
Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group.
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Frauenministerin Bures trifft 130 Vertreterinnen von Frauenprojekten
Auftakt für regelmäßigen Informations- und Meinungsaustausch
Insgesamt rund 130 Vertreterinnen von Frauen- und Mädchenberatungseinrichtungen und anderen Frauenprojekten, die vom Frauenministerium gefördert werden, sind der Einladung von Frauenministerin Doris Bures gefolgt: am 12. Juli erfolgte der Auftakt für einen regelmäßigen Informations- und Meinungsaustausch.

Frauenministerin Bures trifft 130 Vertreterinnen von Frauenprojekten
Am Podium v.l.n.r: DSA Rosemarie ERTL (Verein Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen), Dr. Johanna Hoffmann (Chefin der Frauensektion im Bundeskanzleramt), Frauenministerin Doris Bures, Anneliese Erdemgil-Brandstätter (Frauenberatungsstelle "Kassandra" in Mödling) (© HBF/Lechner)
„Mir ist der Austausch mit den Expertinnen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den Problemen von Frauen konfrontiert sind und ihnen bei der Bewältigung dieser helfen, besonders wichtig“, betonte Doris Bures. Die Frauenministerin drückte den anwesenden Frauen ihre größte Wertschätzung für ihr Engagement aus, das sie tagtäglich bei der Unterstützung von Frauen in schwierigen Lebenslagen an den Tag legen. Sie sicherte den Einrichtungen und Frauenprojekten ihrer Unterstützung zu, denn ihre Tätigkeiten und Aktionen seien ein enorm wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen, so Bures.

Frauenministerin Doris Bures im Gespräch mit Teilnehmerinnen. (© HBF/Lechner)
Dies sei auch ihr oberstes Ziel als Frauenministerin, was sich in den Schwerpunkten ihrer Arbeit zeigt: „Der Kampf gegen Armut und Gewalt hat für mich höchste Priorität.“ Im Kampf gegen Gewalt an Frauen ist es der Frauenministerin bereits gelungen, eine 60-prozentige Steigerung des Budgets der Interventionsstellen gegen Gewalt zu erreichen.
Im Verlauf der Tagung wurden umfangreiche Informationen und Anregungen zu folgenden Themenbereichen ausgetauscht:
- Anliegen und Probleme von Frauen, die die Angebote von Frauen-und - Mädchenberatungsstellen in Anspruch nehmen;
- Anliegen, Entwicklungen und Perspektiven der Beratungsstellen;
- Aktuelle Informationen über geplante Neuerungen zur Fördervergabe
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Ausstellung bildergegengewalt, 11.-15.6.2007 im MOYA
bildergegengewalt ist eine Ausstellung zum Thema Gewalt an Frauen und Kindern in Beziehungen. Die Kunstwerke verstehen sich als Alternative zur herkömmlichen Darstellungsweise und bieten einen Zugang an, der das Problem der Männergewalt an Frauen nicht auf die Darstellung des Gewaltaktes oder den voyeuristischen Blick auf die Opfer reduziert. Die Fotos, Illustrationen und Comics der jungen Künstlerinnen und Künstler laden zu einer Auseinandersetzung mit den Ursachen von Gewalt an Frauen und Kindern ein.
Die Kunstwerke werden bei einer Charity Auktion zugunsten der Frauenhelpline 0800 222 555 am 20.6.2007 um 19:00 Uhr versteigert.
Veranstalter: Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser mit White Ribbon Österreich im Rahmen der Europaratskampagne gegen häusliche Gewalt
Website zur Veranstaltung:
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Internationaler Frauentag 8. März 2007
Folder zum Download:
Folder Internationaler Frauentag, 8. März 2007 (PDF 287 kB)
OPEN HOUSE

Frauenministerin Doris Bures begrüßt die zahlreich erschienenen Gäste
(© HBF/PUSCH)
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März lud Frauen- und Gleichstellungsministerin Doris Bures zu einem „Open House“ in die Räumlichkeiten ihres Büros. Rund 400 Gäste fanden sich am Mittwoch am Minoritenplatz 3 ein und nutzten die Gelegenheit, die Ministerin persönlich kennen zu lernen, sich über die frauenpolitischen Ziele der nächsten Jahre zu informieren und den Frauentag gemeinsam zu feiern. Als besonderen Ehrengast konnte Bures die erste Frauenministerin Österreichs, Johanna Dohnal, begrüßen.

Frauenministerin Bures mit Ehrengast Johanna Dohnal
(© HBF/PUSCH)
Höhepunkt des Abends war eine Gesprächsrunde mit Frauenministerin Doris Bures, Justizministerin Maria Berger sowie den Staatssekretärinnen Heidrun Silhavy, Christa Kranzl und Christine Marek zum Thema "Frauen.Bewegen.Politik".
Weiters gab es künstlerische Installationen, Animationsfilme sowie viel Raum für Gespräche, Diskussionen und Vernetzung.
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Präsentation der Sondermarke „Keine Gewalt an Frauen“

8. März 2007 - Sonderbriefmarkenpräsentation "Keine Gewalt an Frauen"
(© HBF/PUSCH)
Anlässlich der Präsentation der neuen Sonderbriefmarke "Keine Gewalt an Frauen" der Österreichischen Post AG hielt Frauenministerin Doris Bures am Internationalen Frauentag, dem 8. März, eine Festrede, in der sie betonte, wie wichtig es sei, das Thema Gewalt an Frauen ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und nicht zu tabuisieren. Für die Ministerin gelte das Prinzip „Null Toleranz gegenüber Gewalt an Frauen“.

8. März 2007 - Sonderbriefmarkenpräsentation "Keine Gewalt an Frauen"
(© HBF/PUSCH)
Initiiert wurde die Sonderbriefmarke zum Internationalen Frauentag 2007 von der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten. An der Präsentation teilgenommen haben weiters Gewerkschaftsvorsitzender Gerhard Fritz, der Rektor der Universität für angewandte Kunst, Dr. Gerald Bast und Dr. Erich Haas von der Österreichischen Post AG.
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Ausstellung "Hinter der Fassade" - Gewalt in der Familie
Broschüre zur Ausstellung (PDF 1584 kB)