Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister

  1. Treffen der Gleichstellungs- und Familienministerinnen und -minister in Krakau, Polen, 20. bis 21. Oktober 2011
  2. Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Brüssel, Belgien, 25. bis 26. Oktober 2010
  3. Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Valencia, Spanien, 25. bis 26. März 2010
  4. Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Lille, Frankreich, 13. und 14. November 2008
  5. Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Brdo, 30. und 31. Jänner 2008
  6. Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Lissabon, 4. Oktober 2007
  7. Treffen der Gleichstellungs- und Familienministerinnen sowie -minister in Bad Pyrmont, Deutschland, 15. und 16. Mai 2007
  8. Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und Gleichstellungsminister in Luxemburg, 2. und 3. Februar 2005
  9. Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und Gleichstellungsminister in Rotterdam, 6. und 7. Juli 2004

Treffen der Gleichstellungs- und Familienministerinnen und -minister in Krakau, Polen, 20. bis 21. Oktober 2011

Fachkonferenz

Die polnische Ratspräsidentschaft veranstaltete eine Fachkonferenz zum Thema "Mechanismen für die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienrollen für Frauen und Männer als Chance für aktive Arbeitsmarktbeteiligung".

Im Rahmen der ExpertInnenkonferenz wurden Problemstellungen und Ziele diskutiert und Informationen über in den EU-Mitgliedstaaten bereits existierende erfolgreiche Praktiken ausgetauscht. Folgende Themenbereiche wurden behandelt:

  • Erreichen der Ziele der Strategie Europa 2020
  • Wie können Maßnahmen im Bereich Vereinbarkeit zum Erreichen der Ziele der Strategie Europa 2020 beitragen?
  • Die nicht erreichten Ziele von Barcelona: das Ende der Geschichte?
  • Betreuung/Pflege für andere abhängige Personen: Der zunehmende Bedarf in einer alternden Gesellschaft
  • Rolle der Sozialpartner und sozialer Dialog im Bereich Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben: Möglichkeiten und Chancen
  • Maßnahmen für Vereinbarkeit: Ein Instrument auch für Männer.

Es wurde betont, dass die Geschlechtergleichstellung ein Faktor für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ist und daher als Investition gesehen werden sollte. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nach wie vor ein Kernthema auf dem Weg zur Gleichstellung. Die Expertinnen und Experten empfehlen daher, weiterhin an besseren Betreuungsangeboten für Kinder genauso wie für ältere Betreuungsbedürftige zu arbeiten sowie Anreize für eine gleiche Aufteilung von Erwerbs-, Haushalts- und Betreuungsarbeit zwischen Männern und Frauen zu schaffen.

Dokument:

Ministerinnen- und Ministertreffen

Am 21. Oktober 2011 fand das informelle Treffen der Ministerinnen und Minister für Familie und Gleichstellung statt. Es fanden dazu zwei Sitzungen mit unterschiedlichem Problemaufriss statt:
Vereinbarkeit von Arbeit, Privat- und Familienleben – aus Sicht der Mutterschutzrichtlinie
Wie kann gleiche Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen und Männern sichergestellt werden?

Die Repräsentantinnen und Repräsentanten der EU-Mitgliedstaaten erläuterten die Sichtweisen der verschiedenen Länder zu dem in Verhandlung befindlichen Vorschlag für eine Revision der Mutterschutzrichtlinie. Darüber hinaus wurden die Arbeitsmarktsituation der Frauen und erfolgreiche Praktiken in den Mitgliedstaaten dargestellt und ausgetauscht. Polen, Dänemark und Zypern, die die EU-Ratspräsidentschaft während der 18 Monate von Juli 2011 bis Dezember 2012 innehaben, präsentierten die "Triopräsidentschaftserklärung".

Dokumente:

Zum Seiteninhalt

Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Brüssel, Belgien, 25. bis 26. Oktober 2010

Fachkonferenz

Die belgische Ratspräsidentschaft veranstaltete am 25. und 26. Oktober 2010 eine Fachkonferenz zum Thema "How to close the Gender Pay Gap?". Am 26. Oktober 2010 wurde eine informelle MinisterInnenkonferenz zur Unterstützung der Strategie der Europäischen Kommission zur Gleichstellung der Geschlechter 2010-2015 abgehalten.

Im Rahmen der ExpertInnenkonferenz berichteten die verschiedenen ReferentInnen (aus nationalen Behörden, von Universitäten, Sozialpartnern, europäischen Institutionen) über nationale Strategien bzw. best practice Modelle, um die Einkommensschere zu schließen. Weiters wurde der europäische Bericht über die Indikatoren zur Ermittlung des "gender pay gap" in den 27 Mitgliedstaaten vorgestellt.

Konferenzergebnis: Folgende Aktionen sollen in Angriff genommen werden:

  • Zielgerichtete Aktionspläne zur Senkung des Lohnunterschiedes
  • Effektive Umsetzung und Stärkung der nationalen Gesetzgebung über Lohnunterschiede (Vorbild Kanada)
  • Gewährleistung der Lohntransparenz
  • Beseitigung der vertikalen Segregation
  • Bekämpfung der horizontalen Segregation
  • Vereinbarung von Privat- und Berufsleben
  • Regelmäßige Analyse des Lohnunterschiedes
  • Einbindung von Zielvorgaben in die nationalen Reformprogramme
  • Die Sozialpartner in die Verantwortung nehmen
  • Die Europäische Kommission soll eine aktive Rolle übernehmen (z.B. Monitoring, Studien)

Dokumente (Originale vom Belgischen Vorsitz des Rates der Europäischen Union) in Englisch:

MinisterInnentreffen

Das MinisterInnentreffen diente - wie oben erwähnt - der Unterstützung der Gleichstellungsstrategie 2010-2015.

Die belgische Vize-Premierministerin Joëlle Milquet fasste die Beiträge der Rednerinnen wie folgt zusammen:

  1. Alle Staaten und Institutionen der EU unterstützen die neue Strategie. Alle Akteure sowie bei bestimmten Themen auch Männer sollen eingebunden werden.
  2. Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern werden auch in der Strategie Europa 2020 angesprochen, z.B. bei der Bekämpfung der Armut, in der Beschäftigungsstrategie.
  3. Der europäische Pakt für die Gleichstellung der Geschlechter (2006) soll weiter umgesetzt und erneuert werden.
  4. Ein Follow up der Umsetzung der neuen Strategie unter Einbindung des Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen, Einsatz von Indikatoren und Dialog auf höchsten Ebenen sowie unter Austausch guter Praktiken soll gesichert werden.

Dokumente und Links:

Zum Seiteninhalt

Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Valencia, Spanien, 25. bis 26. März 2010

Die spanische Ratspräsidentschaft veranstaltete vom 25. bis 26. März 2010 eine Fachkonferenz und ein Treffen der Gleichstellungsministerinnen und -minister zum Thema "Gleichstellung zwischen Frauen und Männern als Basis für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung".

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über eine neue wirtschafts- und beschäftigungspolitische Strategie der EU (EU-2020), wurde auf der Konferenz der Beitrag, den Geschlechtergleichstellung für Wachstum und Beschäftigung leisten kann, betont. Aufbauend auf der Fachkonferenz in Schweden im Oktober 2009 wurde abermals bekräftigt, dass die Dimension der Geschlechtergleichstellung ein zentrales Element der zukünftigen EU-Strategie sein muss.

Es fanden Vorträge und Plenarsitzungen zu folgenden Themenbereichen statt:

  • "Wen kümmert das BIP? Der Beitrag von Frauen zur Europäischen Wirtschaft"
  • "Gender Budgeting"
  • Mehr Beschäftigung mit Qualität und Gleichberechtigung
  • Co-Verantwortung und Vereinbarkeit
  • Frauen, Wirtschaftsleben und Führungspositionen

Die internationalen Expertinnen und Experten erläuterten, dass es immer noch viele Benachteiligungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt gibt, die aus gleichstellungs- und auch wirtschaftspolitischen Gründen abgebaut werden müssen.

Dokument:

Beim Treffen der Gleichstellungsministerinnen und -minister betonte die spanische Präsidentschaft, dass in der EU-2020-Strategie das Prinzip der Geschlechtergleichstellung als treibende Kraft hinter der Schaffung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum stehen sollte.

Die Ministerinnen der Teampräsidentschaft (Spanien, Belgien, Ungarn) nahmen eine Erklärung zur Gleichstellung von Frauen und Männern für den Zeitraum Januar 2010 bis Juni 2011 an und gingen auch auf geplante Arbeitsschwerpunkte ein.

Dokument:

Zum Seiteninhalt

Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Lille, Frankreich, 13. und 14. November 2008

Die französische Ratspräsidentschaft veranstaltete von 13. bis 14. November 2008 die Konferenz "Berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern – ein wirtschaftliches Ziel angesichts der demografischen Entwicklungen". Im Rahmen von vier Rundtischgesprächen wurden folgende Themen behandelt:

  1. Verbreiterung des Berufsspektrums, Verbesserung des Zugangs von Frauen zu allen Berufsbereichen sowie zu Entscheidungspositionen;
  2. Verbesserung der Qualität der Arbeitsplätze und Förderung der beruflichen Laufbahnen von Frauen;
  3. Wege zur Erreichung von Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern;
  4. Vereinbarung von Berufs- und Privatleben im Interesse der Attraktivität von Regionen und des Unternehmenserfolgs.

Es wurden Problemstellungen und Ziele diskutiert und Informationen über in den EU-Mitgliedstaaten bereits existierende erfolgreiche Praktiken ausgetauscht.

Dokumente in Englisch:

Das Treffen der Gleichstellungsministernnen und -minister am 14. November 2008 war zwei Themenbereichen gewidmet:

  • Methoden der Mitgliedstaaten zur Verringerung der Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern und
  • Förderung erfolgreicher Praktiken in Unternehmen zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern

Die französische Ratspräsidentschaft sprach sich in Übereinstimmung mit den anwesenden Ministerinnen beziehungsweise Ministern und EU-Kommissar Spidla für die Schaffung eines europäischen Netzwerkes der fortschrittlichsten Unternehmen im Bereich der beruflichen Gleichstellung von Männern und Frauen aus.

Die Ministerinnen der Teampräsidentschaft (Frankreich, Tschechische Republik, Schweden) nahmen in Form einer Erklärung ein Programm zur Gleichstellung von Frauen und Männern für die nächsten 18 Monate an.

Dokumente:

Zum Seiteninhalt

Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Brdo, 30. und 31. Jänner 2008

Die slowenische Ratspräsidentschaft veranstaltete am 30. Jänner 2008 eine Konferenz zur Gleichstellung der Geschlechter zum Thema des Abbaus von Geschlechterstereotypen in den einzelnen Lebensabschnitten.
Themenschwerpunkte der Konferenz waren:

  • Vermittlung von Geschlechterrollen in der frühen Kindheit und Vorschulzeit
  • Bekämpfung von Geschlechterstereotypen in der Schulzeit und Adoleszenz
  • Umgang von Erwachsenen mit Geschlechterstereotypen

Das Treffen der Gleichstellungsministerinnen und -minister fand am 31. Jänner 2008 statt, mit Referaten und Informationsaustausch zu folgenden Themen:

  • Ausgewogene Beteiligung der Geschlechter an Entscheidungsprozessen: Stärkung der Verantwortlichkeit der Europäischen Union für die Erreichung ihres Ziels einer ausgewogenen Vertretung von Frauen und Männern in politischen Entscheidungsprozessen
  • Ermächtigung von Mädchen und Frauen: Unterstützung der Erreichung der Beschäftigungsziele von Lissabon und Beseitigung geschlechtsspezifischer Unterschiede und von geschlechtsspezifischer Segregation in der Bildung
  • Förderung von Geschlechtergleichstellung durch Entwicklungszusammenarbeit: Stärkung der Verantwortlichkeit der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten für eine nachhaltige Verbesserung von EU-Aktionen zugunsten von Frauen und ihrer Menschenrechte
Zum Seiteninhalt

Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Lissabon, 4. Oktober 2007

Die portugiesische Ratspräsidentschaft veranstaltete von 3. bis 4. Oktober 2007 in Lissabon eine Konferenz zur Gleichstellung der Geschlechter zum Thema "Beschäftigungsfähigkeit und UnternehmerInnentum - geschlechtsspezifische Stereotypen". Themenschwerpunkte der Konferenz waren:

  • verstärkte Integration der Gleichstellung von Frauen und Männern in die Lissabon-Strategie (neuer Zyklus 2008 - 2011) - mehr und bessere Arbeitsplätze für Frauen
  • Beschäftigungsfähigkeit von Frauen
  • Frauen als Unternehmerinnen

Die Ratspräsidentschaft fasste die Anliegen der Konferenz in Schlussfolgerungen zusammen.

Am 4. Oktober 2007 fand das Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Lissabon statt, bei dem eine gemeinsame Erklärung der Teampräsidentschaft (Deutschland, Portugal, Slowenien), als Ergänzung zur Teampräsidentschafts-Erkärung von Bad Pyrmont vom 15. Mai 2007, verabschiedet wurde: "Geschlechtergleichstellung in der Europäischen Union im Kontext der Lissabon-Strategie".

In dieser Erklärung bekräftigen die drei Ratspräsidentschaften ihre Entschlossenheit, zur beschleunigten und effektiven Umsetzung der Lissabon-Strategie für Wachstum und Arbeitsplätze beizutragen. Insbesondere wollen sie folgendes gewährleisten:

  1. Die Gleichstellung der Geschlechter bleibt in Zukunft eine Schlüsselkomponente der Lissabon-Strategie;
  2. Durchgängige Berücksichtigung der Gleichstellung von Frauen und Männern in arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Maßnahmen und den nationalen Reformprogrammen, wobei der Leitfaden der Europäischen Kommission "Gender Mainstreaming in der Beschäftigungspolitik" von Nutzen ist;
  3. Verstärkung der Maßnahmen zur Beseitigung der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern;
  4. Umsetzung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Privat-, Familien- und Berufsleben für Frauen ebenso wie für Männer;
  5. Gleiche Verteilung von Frauen und Männern an Arbeitsplätzen von hoher Qualität, in Entscheidungspositionen und als UnternehmerInnen;
  6. Nutzung aller diesbezüglichen Möglichkeiten der Strukturfonds."

Dokumente:

Zum Seiteninhalt

Treffen der Gleichstellungs- und Familienministerinnen sowie -minister in Bad Pyrmont, Deutschland, 15. und 16. Mai 2007

Das zweitägige informelle Treffen der Gleichstellungs- und Familienministerinnen sowie -minister vom 15. bis 16. Mai 2007 in Bad Pyrmont, an dem Frauenministerin Doris Bures teilnahm, stand unter dem Motto "Gleiche Chancen für Frauen und Männer im Erwerbs- und Familienleben".
Die Themenschwerpunkte der Beratungen waren:

  • Der Wandel der Rollenbilder und damit verbundene Herausforderungen vor allem für Männer
  • Strategische Allianzen mit der Wirtschaft für eine bessere Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Chancengleichheit von Frauen und Männern in Unternehmen
  • Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen und engagierte Väter in Führungspositionen
  • Fördermodelle für Frauen und Kinder mit Migrationshintergrund

Die erste EU-Teampräsidentschaft (Deutschland, Portugal und Slowenien) hat bei dem Treffen eine gemeinsame Erklärung „Auf dem Weg zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Europäischen Union“ abgegeben. Mit dieser Erklärung sollen die gleichstellungspolitischen Anliegen und Maßnahmen nachhaltig in der europäischen Politik verankert werden.

Erklärung der Team-Ratspräsidentschaft (Mai 2007) in Englisch (PDF 2550 kB)

Zum Seiteninhalt

Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und Gleichstellungsminister in Luxemburg, 2. und 3. Februar 2005

Die luxemburgische EU-Präsidentschaft veranstaltete vom 2. bis 3. Februar 2005 in Luxemburg eine Konferenz zur Gleichstellung der Geschlechter zum Thema "Peking +10". Die Konferenz diente vor allem der Überprüfung der Fortschritte innerhalb der Europäischen Union und der Vorbereitung der EU für die Sondersitzung der UN-Frauenstatuskommission zum zehnten Jahrestag der Weltfrauenkonferenz von Peking.

Von der luxemburgischen EU-Präsidentschaft wurde als Informationsgrundlage der Bericht "Beijing +10 - Progress made within the European Union" mit einem Überblick über die wichtigsten Entwicklungen in Richtung Gleichstellung innerhalb der erweiterten EU zur Verfügung gestellt.

Bericht über die Gleichstellungskonferenz in Februar 2005 (PDF 36 kB)
Bericht Beijing + 10 - Progress made within the European Union (PDF 469 kB)

Am 4. Februar 2005 fand dann das Treffen der EU-Gleichstellungsminister und Gleichstellungsministerinnen statt, bei dem eine gemeinsame Erklärung zur Aktionsplattform von Peking und den Millenniums-Entwicklungszielen verabschiedet wurde.

MINISTERIAL DECLARATION on the Conference of Ministers of Gender Equality, Luxembourg, February 4, 2005 (PDF 44 kB)

Zum Seiteninhalt

Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und Gleichstellungsminister in Rotterdam, 6. und 7. Juli 2004

Von 6. bis 7. Juli 2004 fand in Rotterdam auf Initiative der niederländischen Präsidentschaft der Europäischen Union ein Treffen der Gleichstellungsministerinnen sowie -minister und der für Integrationspolitik zuständigen Ministerinnen und Minister der EU-Mitgliedstaaten statt. Das Thema des Treffens lautete "Vielfalt und Partizipation: Die Geschlechterperspektive". Angesichts des Ziels der EU, die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen, ging es um die Situation von Migrantinnen und Frauen, die ethnischen Minderheiten angehören, um das Ziel ihrer Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt, die Bekämpfung von Diskriminierung am Arbeitsplatz und die Gewährleistung der Menschenrechte und Grundfreiheiten.

Bericht über die Gleichstellungskonferenz in Juli 2004 (PDF 15 kB)